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24. Jänner 2017

Salzburg entwickelt sich zum Hotspot der Terrorverdächtigen

FPÖ-Svazek: „Bertholds Transparenzdatenbank zum Thema Asyl ist für die Katz’. Strenge Kontrollen in Asylquartieren höchst an der Zeit!“

Ein Foto von Marlene Svazek

FPÖ-Chefin Marlene Svazek

Der ehemalige Mitbewohner des mittlerweile in Schubhaft sitzenden Terrorverdächtigen aus einem Fuschler Flüchtlingsheim wurde laut Polizeimeldung gestern wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung in einer Unterkunft in der Stadt Salzburg festgenommen. „Salzburg entwickelt sich zum Hotspot der Terrorverdächtigen. Die Transparenzdatenbank zu Zahlen und Daten rund um das Asylwesen von Frau Landesrat Berthold kann wohl nur als schlechter Scherz gedacht sein und ist für die Katz’“, kritisiert FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek die fehlende Ernsthaftigkeit in Salzburg im Umgang mit Terror. „Wiederum kam ein mutmaßlicher islamistischer Gefährder mit falscher Identität nach Österreich und keiner hat’s gewusst“, so Svazek.

Strenge Kontrollen der Asylquartiere notwendig!

Mit der von Berthold präsentierten Transparenzdatenbank sei niemandem geholfen. „Wenn man vor hat, mit dieser Datenbank das Sicherheitsgefühl der Salzburger stärken zu wollen, kann das nicht wirklich ernst gemeint sein! Für derartige Späße ist das Thema Terror und Asyl ein zu sensibles“, so Svazek. "Ein Asylwerber, der mit falscher Identität illegal nach Österreich gekommen ist und auf Foto sin Kampfausrüstung einer schiitischen Terrorvereinigung posiert, ist nach Hause zu schicken. Die Regierung sollte sich lieber überlegen, präventiv strichprobenartige Überprüfungen in Asylquartieren durchzuführen, Identitätsfeststellungen ernsthafter nachzugehen und Asylquartiere allgemein strenger und intensiver zu kontrollieren“, fordert Svazek.


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Marlene Svazek
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