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21. Dezember 2016

Zusätzlicher Autobahnanschluss Eugendorf dringend notwendig

FPÖ-Stöllner: „Haslauer setzte diesbezüglichen FPÖ-Landtagsbeschluss nicht um und lässt nun den nördlichen Flachgau im Stau ersticken!“

Ein Foto von Hermann Stöllner

Verkehrssprecher Hermann Stöllner

Die Verkehrslösung in Eugendorf ist weiterhin nicht zufriedenstellend. Zwar kommt man auf Grund einer geänderten Verkehrsführung von Seekirchen kommend etwas schneller voran, jedoch müssen die Pendler aus Richtung Henndorf/Neumarkt dafür länger warten. „Hauruck-Aktionen, die über den Tellerrand nicht hinausblicken, werden das Verkehrsproblem in Eugendorf nicht lösen.“, kritisiert der Flachgauer FPÖ-Bezirksparteiobmann und Verkehrssprecher Hermann Stöllner. „Der vom Landtag beschlossene und von Haslauer nicht umgesetzte Autobahnzugang könnte jedoch der Verkehrssituation Herr werden!“.

Rückblick: Im Juni 2009 wurde im Landtagsausschuss ein FPÖ-Antrag hinsichtlich eines zusätzlichen Autobahnanschlusses in Eugendorf bis Ende 2016 zwar beschlossen, aber 2013 vom ehemaligen Verkehrsreferenten und jetzigen Landeshauptmann Haslauer wieder fallen gelassen.

„Damit führte Haslauer den Landtagsbeschluss nicht durch, legte das erfolgsversprechende FPÖ-Projekt auf Eis, lässt bis heute den nördlichen Flachgau im Stau ersticken und die staugeplagten Eugendorfer im Stich!“, so Stöllner. „Vielleicht fehlt Haslauer einfach das nötige Geld, das er lieber in das Millionengrab Gitzentunnel steckt, welcher den Eugendorfern die zugesagte Verkehrsentlastung nicht bringt, aber auch den Stau um Bergheim nicht verhindert, sondern nur weiter Richtung Salzburg verlagert! Zusätzlich verspricht der aktuelle Landesrat Mayr sich persönlich um die Angelegenheit zu kümmern, was mehr als Drohung zu verstehen ist und eine Lösung in weite Ferne rücken lässt!“, so Stöllner abschließend.


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