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16. November 2021

Alexander Rieder: Nächster freiheitlicher Anlauf für günstige Familien-Skitickets

Freiheitliche fordern im Landtag Subventionskonzept. Land ist in der Verantwortung das Skifahren zu unterstützen.

Ein Foto von LAbg. Alexander Rieder

LAbg. Alexander Rieder

Skifahren wird in der Wintersaison 2021/22 so teuer wie noch nie werden und für viele wirtschaftlich von Corona betroffenen Familien wird ein Skitag ein nicht leistbarer Luxus bleiben. „Die meisten Skigebiete im Bundesland Salzburg haben ihre bereits sehr hohen Preise weiterhin gesteigert und erstmals erreicht die Tageskarte in manchen Skigebieten die 60 Euro Marke“, so LAbg. Alexander Rieder. „Es ist in einer offensichtlichen, wirtschaftlichen Krise allerdings zumindest fraglich, ob derart horrende Preise jenseits des Akzeptablen das geeignete Mittel sind, die heimischen Skifahrer wieder auf die Pisten des Landes zu locken.“ Rieder führt aus, dass etwa in der Ski amadé der Preis für eine Tageskarte in nur zwei Jahren um 5,50 Euro bzw für einen Sechs-Tage-Pass seit 2015 um stolze 65 Euro gestiegen ist. „Zwar existieren einige wenige Familienangebote, die günstiger sind als mehrere Einzel-Tagestickets, jedoch sind auch diese Offerte exorbitant hoch und für Salzburger Familien kaum leistbar“, so Rieder.

Daher fordern die Freiheitlichen die Landesregierung in der morgigen Ausschusssitzung auf, bis spätestens 1. Dezember 2021 ein Subventionskonzept zu erstellen, das für im Bundesland Salzburg lebende Familien das Skifahren leistbar macht. „Wenn die Landesregierung schon ihre sinnbefreiten Corona-Verordnungen das Skivergnügen einschränkt und Ungeimpfte aussperrt, dann hat sie zumindest dafür zu sorgen, dass es für Salzburger Familien finanzielle Erleichterungen geben soll“, so Rieder.


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