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06. September 2021

Alexander Rieder: Skifahren nicht mehr leistbar

Salzburger werden im Winter Mangelware auf den Skipisten sein. Freiheitliche fordern Förderung von Familienskipässen

Ein Foto von LAbg. Alexander Rieder

LAbg. Alexander Rieder

Bereits vor einem knappen Jahr forderten die Salzburger Freiheitlichen im Landtag, Familienskipässe zu fördern, um die enormen Kosten für Skitickets abzufedern. „Leider stimmten damals ÖVP, Grüne und NEOS unseren Antrag nieder“, so Sportsprecher LAbg. Alexander Rieder. „Und nun planen einige Skigebiete, über 60 Euro für das Tagesticket für die Wintersaison 21/22 zu verlangen. Salzburger wird man bei diesen Preisen nur wenige auf den Skipisten finden.“ Rieder führt aus, dass gerade Familien sich aufgrund der finanziellen Corona-Auswirkungen das Skifahren kaum mehr leisten können und damit auch viele Kinder das Skifahren nicht mehr lernen. „Damit fehlen in einigen Jahren die Skifahrer von Morgen und die Preisspirale steigt weiter. Ein absehbar nachhaltiger Schaden für die gesamte Branche.“

Zwar existieren diverse Familienangebote, die günstiger sind als mehrere Tagestickets, jedoch sind auch diese exorbitant hoch und für Salzburger kaum leistbar. „Beinahe 200 Euro für ein Familienticket ist für viele nicht drinnen.“ Für Rieder steht fest, dass ehestmöglich auf diesen Umstand reagiert und der ortsweise-niedrigen Auslastung entgegengewirkt werden muss. „Gleichermaßen sollten wir die Chance nützen, um den Familien Erholung und Sport in den schönsten Skiregionen des Landes leistbar zu machen. Die Landesregierung hat daher zu reagieren und finanzielle Schützenhilfe zu leisten“, so Rieder. „Auch die Salzburger Familien müssen sich Saalbach-Hinterglemm leisten können!“


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