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26. September 2018

Andreas Reindl: Ärgerts euch ned!

Stadt-FPÖ startet mit Informationskampagne in den Herbst

Ein foto von Andreas Reindl

Klubobmann Andreas Reindl

„Während die Stadtregierungsparteien über Autos diskutieren und mit Personalrochaden oder Politikertransfers beschäftigt sind, arbeiten wir an Lösungen, um Salzburg in den kommenden Jahren in eine sichere Zukunft zu führen“, erklärt FPÖ-Stadtobmann Andreas Reindl die Positionierung der Freiheitlichen der Mozartstadt.


Konkret behandelt die Kampagne sechs Punkte, die Salzburg dringend benötigt:“Die Installation der stadteigenen Ordnungswache soll geradewegs der steigenden Anzahl an Übergriffen und Verbrechen entgegenwirken, indem man die Polizei bei bestimmten Tätigkeiten unterstützt“, weiß Reindl. „Als Vorbild dienen natürlich Städte wie Graz, Linz oder Innsbruck, in denen das Erfolgsmodell bereits Schule gemacht hat“, führt Reindl aus.


Zum Thema Wohnbaupolitik gilt es für die Freiheitlichen, sozial-verträgliche Mieten zu ermöglichen: „Wir haben auch hier einen Maßnahmenkatalog, wonach wir auf die Errichtung bedarfsgerechter Wohnungen setzen und den Sturm auf Sozialwohnungen mit Hilfe des Sprachkriteriums abdämpfen wollen“, so Reindl.


Entsprechend des geplanten FPÖ-Demokratiepakets für die Stadt-Salzburg sollen gerade rathausinterne Prozesse beschleunigt und vereinfacht werden: „Wir verfolgen eine zeitgerechte Umsetzung von Anträgen, Anfragen und Forderungen der Bevölkerung. Gleichzeitig wollen wir die Minderheitenrechte der Opposition im Rathaus erweitern und fordern eine rechtzeitige Offenlegung von Amtsberichten“, bekräftigt Reindl seine Vorschläge in Richtung Bürgernähe.


Dass die Ältesten in unserer Gesellschaft einen besonderen Stellenwert innehaben ist für Reindl ebenso selbstverständlich, wie das Augenmerk, dass man in den kommenden Jahren auf die städtische Pflege setzen muss: „Die Bezahlung der Pflegekräfte entspricht keineswegs dem Wert, den diese Aufgabe in unserer Gesellschaft einnimmt. Doch wir fordern nicht nur eine bessere Bezahlung für Pflegepersonal, sondern einen - dem Bedarf entsprechenden - Ausbau, damit die ältere Generation auch direkt davon profitiert“, so Reindl.

Für sparsamen und sorgsamen Umgang mit Steuergeld plädiert Reindl im Punkt Finanzen: “Wir fordern einen Subventionsstopp für „linke“ Prestigeprojekte und sehen stattdessen einen erheblichen Bedarf bei Bildungseinrichtungen und der Sportförderung“, führt Reindl aus.


Als wesentliches Thema im sechs Punkte Lösungsprogramm sieht der freiheitliche Stadtobmann aber auch die Missstände in der Verkehrspolitik, die es zu beheben gilt: „Wir setzen auf überregionale Verkehrslösungen, um durch den öffentlichen Verkehr die angespannte Stausituation in der Stadt entgegenzuwirken“, erklärt Reindl. Konkret geht es auch um Pläne für eine Stadtregionalbahn, die man gemeinsam mit einem Expertenteam entworfen hat und die man nun rasch umsetzen möchte. „Wir stehen für konstruktive Arbeit bereit und liefern dazu gern unsere Ideen“, schließt Reindl.


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