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20. Juli 2018

Andreas Reindl: Rot-Schwarzes Theater um Feuerwehrautos gehört auf die Festspielbühne, aber nicht in den Gemeinderat

Die Freiheitlichen kritisieren HickHack der Stadtregierung und ersuchen um Sachlichkeit

Ein Foto von Andreas Reindl

Klubobmann Andreas Reindl

„Hoffentlich beenden Auinger und Preuner ehest ihre medialen Sommerfestspiele und begeben sich endlich auf Urlaub“, kommentierte heute FPÖ-Stadtobmann Andreas Reindl den Streit um die verschenkten Fahrzeuge von Bürgermeister Harald Preuner. Reindl sieht ein, dass sich keiner der beiden Streithähne das letzte Wort vor der Sommerpause gönnt, dennoch wirft das Geplänkel eine schiefe Optik auf die Zusammenarbeit im Gemeinderat: „Ich ersuche die Beiden um eine sachliche Diskussion. Außenstehende erleben diesen HickHack als entbehrlich bis peinlich“, setzt Reindl fort.

Der Freiheitliche Stadtobmann sieht jedenfalls den Bedarf einer Veränderung, da dieser Streitstil nicht mit dem Duktus einer funktionierenden Stadtregierung vereinbar ist: „Die Bürger in der Landeshauptstadt verdienen sichere Regierungspartner, die sich vertrauen und keine Gesellen, die sich gegenseitig mit Anzeigen drohen. Es wird Zeit, dass sich in Salzburg etwas ändert. Zum Beispiel die Mehrheitsverhältnisse im Rathaus“, schließt Reindl.


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