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08. Juli 2021

Andreas Schöppl: Cybersicherheit muss uns etwas kosten!

Freiheitlicher Teilerfolg: Sensible Infrastruktur muss in Zukunft besser geschützt werden!

Ein Bild von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Für die Freiheitlichen ist das Thema Sicherheit in allen Bereichen des Lebens stets von Priorität. „Sicherheit bedeutet nicht nur Landesverteidigung oder Polizei. Sondern auch die Sicherheit vor digitalen  bergriffen!“, so LAbg. Andreas Schöppl zur gestrigen Landtagsdebatte anlässlich des freiheitlichen Dringlichen Antrags, die Vorkehrungen gegen Cyberkriminalität zu verbessern. „Die neuen Bedrohungsmuster gefährden nicht nur die Industrie wie Lebensmittel- oder Gerätehersteller, sondern auch die sensible Infrastruktur in diesem Land, wie den Flughafen, die Flugsicherheit oder die Strom- und Gesundheitsversorgung.“

Für Cybersecurity-Experten sind die Angriffe stark im Steigen und technologische Vorkehrungen sind ein absolutes Muss, die vor allem präventive Maßnahmen zur digitalen Angriffserkennung beinhalten. Die ÖVP war hingegen der Meinung, dass die Zuständigkeit des Landes Salzburg bei den Daten der Landesverwaltung endet und verwässerte den freiheitlichen Dringlichen Antrag dermaßen, dass die wirklich sensiblen Bereiche des Lebens in Salzburg genügend gesichert seien: „Zumindest konnten wir einen Teilerfolg erzielen“, so Schöppl, der abschließend fordert: „Für die Volkspartei muss immer erst etwas passieren, eher sie reagieren. Die Verteidigung darf uns nicht nur, sondern muss uns auch etwas kosten!“


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