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15. Dezember 2021

Andreas Schöppl: Freiheitliche erreichen Ausweitung der hausärztlichen Corona-Betreuung

Allgemeine Richtlinien für die Einbindung der Hausärzte und Einsatz mobiler Ärzteteams kann Hospitalisierungen reduzieren

Allgemeine Richtlinien für die Einbindung der Hausärzte und Einsatz  mobiler Ärzteteams kann Hospitalisierungen reduzieren

Allgemeine Richtlinien für die Einbindung der Hausärzte und Einsatz mobiler Ärzteteams kann Hospitalisierungen reduzieren

„Die Omikron-Welle steht laut Experten im Jänner vor der Tür. Daher ist es immanent wichtig, bereits jetzt Vorbereitungen zu treffen und diese nicht wie bei den ersten vier Wellen zu verschlafen“, so LAbg. Andreas Schöppl. „Mit dem heutigen Dringlichen Antrag der Freiheitlichen in Form einer besseren Einbindung von Hausärzten und mobiler Ärzteteams wurde ein zusätzlicher Schritt dazu erreicht.“ Schöppl betont, dass natürlich auch die Hausärzte, wie sämtliche Gesundheitsberufe, überlastet sind, jedoch eben – laut Intention des freiheitlichen Dringlichen Antrags – Maßnahmen erarbeitet werden müssen um Synergieeffekte zu nutzen und patientenorientierte Versorgung zu gewährleisten.

Schöppl führt aus, dass viele erkrankte Menschen, vor allem Alleinstehende, mit steigenden grippeähnlichen Symptomen zuhause in Panik verfallen, sich selbst ins Krankenhaus einliefern lassen, aber nach ein bis zwei Tagen wieder entlassen werden, da die Erkrankung keine Hospitalisierung erfordert hat. „So sehr sich die niedergelassenen Ärzte auch bemühen, sie können in der momentanen Situation nicht jeden einzelnen erkrankten Salzburger versorgen. Daher wäre zur Entlastung der Krankenhäuser eine verstärkte Präsenz von Hausärzten und Ärzteteams von Nöten“, so Schöppl. „Laut Experten werden durch Omikron so viele Menschen im Krankenhaus sein wie noch nie. Daher muss es unser vorrangigstes Ziel sein, unnötige Hospitalisierungen zu vermeiden. Damit haben wir heute einen ersten Schritt getan.“


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