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14. Dezember 2021

Andreas Schöppl: Hausärzte effektiver in Corona-Versorgung einbinden

Freiheitliche fordern mittels Dringlichem Antrag verstärkte Maßnahmen zur Unterstützung von Patienten zuhause

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

„Mit einer effektiveren und einheitlichen Verhaltensrichtlinie für Hausärzte könnten viele Hospitalisierungen und dementsprechend eine Überlastung der Krankenhäuser vermieden werden“, so Landesparteisekretär Andreas Schöppl. „Die Hauptaufgabe eines Hausarztes als erste Anlaufstelle ist eben die Diagnostik und Behandlung.“ Daher fordern die Freiheitlichen mittels Dringlichem Antrag ein Maßnahmenpaket unter Einbeziehung der Hausärzte im Falle einer COVID-19-Infektion.

Schöppl führt aus, dass sich viele Corona-Positive selbst ins Spital einliefern lassen, da der Kontakt mit dem Hausarzt nicht möglich ist. Und gerade dadurch werden Ressourcen in den Krankenhäusern gebunden „Der Hausarzt kennt in der Regel seine Patienten am besten, führt die Anamnese aus, leitet erste Gegenmaßnahmen und medikamentöse Behandlungen ein und überweist ins Krankenhaus. Hier muss eine verbesserte Möglichkeit der Erstbeurteilung geschaffen werden“, so Schöppl


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