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18. Februar 2021

Andreas Schöppl: Impfkosten zeichnen Weg für nächstes Stöckldesaster!

Regierungspropaganda über Gratisimpfung verwirrt Österreich. Hausarzt-Impfhonorare dürfen nicht auf den Bürger abgewälzt werden.

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

„Laut Bundesregierung steht die Corona-Schutzimpfung allen Menschen in Österreich, die sich impfen lassen wollen, kostenlos zur Verfügung. Aber eben nur in den Teststraßen für die Massenimpfungen“, fasst Salzburgs Freiheitlicher Landesparteisekretär Andreas Schöppl.

„Beim Hausarzt muss man - wie bei jeder anderen Impfung auch - ein Honorar entrichten. Für die umstrittene Coronaimpfung immerhin stolze 45 Euro.“ so Schöppl, der anfügt, dass die Überraschung bei vielen Impfwilligen groß sein wird, wenn sie vor der Impfung abkassiert werden und befürchtet eben, dass dieser Umstand einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Bereitschaft habe. „Die Menschen haben verständlicherweise ein viel größeres Vertrauen zum Hausarzt, als zu von der Bundesregierung installierten Impflazarette“, so Schöppl, der ausführt: „Bei einem derartigen Eingriff in die körperliche Integrität spielt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten eine große Rolle. Und auch das Vertrauen in die Qualifikation der Impfenden. Die meisten Menschen vertrauen ihrem Friseur auch mehr als dem Azubi. Die Regierung muss daher die Kosten für die Impfung beim Hausarzt übernehmen. Koste es, was es wolle“, so Schöppl, der unmissverständlich vor dem nächsten Stöckldesaster warnt.


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