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04. Oktober 2021

Andreas Schöppl: KPÖ-Gespenst spukt bereits im Gemeindebau

Anhaltende Wohnungsnot fordert strengere Vergaberegeln. Nur Freiheitliche sichern faire, urbane Wohnungspolitik.

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

„Die Auswirkungen einer Stimme für die KPÖ sieht man gerade in Graz beispielhaft am Vorhaben der Noch-Nichtbürgermeisterin Kahr“, kommentiert heute Salzburgs Freiheitlicher Landesparteisekretär Andreas Schöppl den jüngsten Plan, den Grazer Gemeindebau für alle zu öffnen. „Die Freiheitlichen haben in Graz mit Zugangshürden, von denen Österreicher letztendlich klar profitieren, faire Wohnungspolitik betrieben“, so Schöppl und führt aus: „Die KPÖ ist noch nicht mal im Amt und verteilt bereits wie wild-geworden um sich und lässt dabei die Österreicher außen vor“, warnt der Freiheitliche.

Schöppl hält fest, dass nur mit den Freiheitlichen faire, urbane Wohnungspolitik möglich ist und sieht die kommunistischen Triebe in Graz als ersten Warnschuss für Salzburg: „Was wir brauchen, sind strengere Regeln“, hält der Salzburger Freiheitliche etwa an der originär-freiheitlichen Forderung nach Deutschkenntnissen als Voraussetzung für Sozialwohnungen fest.


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