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14. September 2021

Andreas Schöppl: Nach vermeintlichem Somalier-Doppelmord fordern Freiheitliche Errichtung von Asylzentren in Drittstaaten

Freiheitliche fordern per Landtagsantrag bilaterale Vereinbarungen, dass Asylwerber das Ergebnis des Asylverfahrens in Drittstaaten abwarten müssen

Ein Bild von Landesparteisekretär LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Landesparteisekretär LAbg. Dr. Andreas Schöppl

„Asylzentren in Drittstaaten sind ein notwendiges Muss, um illegale Migration und einhergehende Asylkriminalität endlich in den Griff zu bekommen“, so Landesparteisekretär Andreas Schöppl. „Der Salzburger Landtag wird auf Initiative der Freiheitlichen morgen in der Ausschusssitzung einen dahingehenden Antrag verhandeln.“ Schöppl führt aus, dass bilaterale Vereinbarungen geschaffen werden müssen, damit Asylwerber das Ergebnis des Asylverfahrens in Drittländern abwarten bzw. bei Ablehnung des Asylantrages auch das Drittland verlassen müssen. „Wir importieren vor allem Gewalt gegen Frauen aus Ländern, die sich der Scharia unterwerfen und versuchen, gerade Rechte von Frauen gegen mittelalterliche Strukturen auszutauschen“, bezieht sich Schöppl vor allem auf die aktuellen Übergriffe und zahlreichen Morde durch längst-abschiebefällige, abgelehnte Asylwerber: „Die ÖVP muss morgen Farbe bekennen und hat die Chance, den fahrlässigen Chaoskurs von Nehammer zu korrigieren“, kündigt Schöppl an.

Gestützt wird der freiheitliche Antrag durch ein dänisches Gesetz vom Juni 2021, das Asylzentren in anderen Ländern ermöglicht. Damit können die Behörden Asylwerber in Drittstaaten fliegen, in denen sie darauf warten müssen, dass ihr Antrag in Dänemark behandelt wird. „Gerade die drohende Flüchtlingswelle aus Afghanistan und Syrien zwingt uns zum unmittelbaren Handeln.“ Für Schöppl ist klar, dass jemand, der Schutz vor Verfolgung sucht, diesen auch erhalten soll. Der überwiegenden Mehrheit der angeblich Schutzsuchenden steht dieser Schutz jedoch gar nicht zu, weil sie Wirtschaftsmigranten sind und Dank der Grünen und ihren NGOs in viel zu vielen Fällen nicht mehr abgeschoben werden können. „Gerade die ÖVP muss nun durch diesen Antrag Farbe bekennen, ob sie tatsächlich Willens ist, eine vernünftige Asylpolitik zu betreiben, oder ob sie vor den Grünen in Land und Bund in die Knie geht“, so Schöppl.


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