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05. Juli 2021

Andreas Schöppl: NEOS will „Impf-Lügner“ strafen. Kurz in Gefahr!

Freiheitliche können NEOS-Vorstoß zwar etwas abgewinnen, sind aber vorsichtig kritisch.

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Rechtsstaatlich bedenklich fordert NEOS-Landtagsabgeordneter Sebastian Huber sog. „Impf-Lügner“ strafrechtlich verfolgen zu wollen: „Damit wäre Bundeskanzler Sebastian Kurz wohl der erste Angeklagte in dieser Causa“, so Salzburgs Freiheitlicher Landesparteisekretär Andreas Schöppl, der auf Kurzs Ankündigung, dass jeder Impfwillige bis Ende Juni geimpft sein soll, anspielt. Neben der SputnikBeschaffungslüge wäre dann wohl auch die „Rückkehr zur Normalität im SommerLüge“ des Kanzlers ein Fall für die Justiz: „Die 3G-Regel widerspricht der Aussage, dass mit der Impfung die Normalität in Österreich zurückkehrt“, so Schöppl.

Und mit diesem heiklen Vorstoß der NEOS dürfte es dann wohl auch mit der Unbescholtenheit von Vizekanzler Kogler gewesen sein: „Noch im Januar schloss er einen Impfzwang in Österreich aus. Inzwischen gibt es aber ganze Berufsgruppen und auch prominente Fälle – wie Eva Herzig – die Kogler Lügen strafen“, so Schöppl und führt aus: „Falls die NEOS einen dahingehenden Antrag am Mittwoch im Landtag einbringen wollen, wird Landeshauptmann Wilfried Haslauer wohl nur wenig begeistert sein, dass Huber seinen ÖVP-Kanzler an den Kragen will“, schließt Schöppl.


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