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07. September 2022

Andreas Schöppl: Rosenkranz-Wahlplakate Ziel linker Zerstörungswut

Freiheitliche fordern Distanzierung Van der Bellens und der Salzburger Grünen von linksautonomen Vandalenakten

Angesichts der vielen Zerstörungen und Schmierereien auf Wahlplakaten des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Walter Rosenkranz befürchten die Salzburger Freiheitlichen weitere Ausschreitungen. „Alleine in Grödig wurden am Wochenende sämtliche Wahlplakate im Ort Opfer linker Gewalt“, so Landesparteisekretär Andreas Schöppl. „Die Freiheitlichen haben sich ja an die ‚Toleranz‘ ihrer Mitbewerber mit der Zeit gewöhnen müssen, jedoch erreichen die Verwüstungen ein neues Niveau. Derartige massive Sachbeschädigungen stellen einen direkten Angriff auf die Grundwerte der Demokratie und die Meinungsfreiheit dar.“ Schöppl erinnert diesbezüglich an die erst vor wenigen Tagen verurteilten Vandalen, die in kriminellster Art und Weise einen Informationsstand der Freiheitlichen Jugend attackiert haben und warnt vor weiteren Ausschreitungen sowie Angriffen auf die Freiheitlichen.

Doch nicht nur in Grödig tobten Raudaubrüder, sondern im ganzen Bundesland kommt es zu Schmierereien und Zerstörung von Wahlplakaten. Schöppl verweist auf die extremen Vandalenakte im Zuge des letzten Präsidentschaftswahlkampfes und fordert eine Distanzierung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. „Während Van der Bellen zu jeder Kleinigkeit seinen Senf abgibt, schweigt der Präsident, wenn hier die Meinungsfreiheit wortwörtlich mit Füßen getreten wird. Wir erwarten uns sowohl eine klare Distanzierung seitens des Staatsoberhauptes als auch sämtlicher anderen politischen Kräfte im Bundesland, allen voran vom grünen LandeshauptmannStellvertreter Heinrich Schellhorn sowie einen Aufruf zu Toleranz und Meinungsfreiheit“, so Schöpp


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