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06. Oktober 2021

Andreas Schöppl: Stöckl spricht sich im Landtag für Sichtbarmachung Ungeimpfter im öffentlichen Raum aus

Kein Wille und kein Plan seitens Stöckl, der Spaltung der Gesellschaft nach Corona entgegenzuwirken

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Durch die von der Bundes- und Landesregierung verursachten CoronaRestriktionsmaßnahmen gegen das eigene Volk und ein bewusstes Spalten der Bürger in „gute“ Geimpfte und „böse“ Ungeimpfte schwindet der Zusammenhalt in der Gesellschaft zusehends. „Anscheinend ist jedoch Gesundheits- und Finanzreferent Christian Stöckl nicht Willens, die Gräben zuzuschütten und der Polarisierung der Gesellschaft entgegenzuwirken“, repliziert LAbg. Andreas Schöppl Stöckls Aussagen in der heutigen Landtagssitzung. „Außer schönen Sätzen und viel heißer Luft ist vom Landeshauptmann-Stv. jedoch nichts gekommen.“

Schöppl ergänzt, dass Stöckl in der Beantwortung der Mündlichen Anfrage nicht eine einzige konkrete Maßnahme nennen konnte, die er zum Kitten der Gesellschaft in Planung hat. „Der Gesundheitslandesrat ist laut Definition für die Gesundheit zuständig. Für die körperliche aber auch psychische Gesundheit. Beide haben schweren Schaden erlitten und Stöckl sieht tatenlos zu.“ Der Freiheitliche ruft in Erinnerung, dass über tausend Operationen verschoben wurden, ein Großteil der Salzburgerinnen und Salzburger psychisch unter den Zwangsmaßnahmen leidet und Stöckl mit seiner Vorliebe für Impfzwang und öffentliche Zurschaustellung Ungeimpfter weiter an einer Spaltung arbeitet. „Eine Spaltung stellt eine immense Gefahr für die Gesellschaft dar. Das Schlimmste was die Politik machen kann, ist Menschen gegeneinander aufzubringen. Vor allem die präferierte Kenntlichmachung Ungeimpfter im öffentlichen Raum lehne ich ab“, so Schöppl.


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