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17. Jänner 2023

Andreas Schöppl: Teuerungshilfen reichen anscheinend doch nicht aus!

Freiheitliche fordern effektive Hilfen gegen die Teuerung im Landtag ein und kritisieren die Placebo-Maßnahmen Haslauers

„Rekord der Firmenpleiten, Privatinsolvenzen und finanzieller Überlebenskampf. Das ist das Ergebnis der schwarz-grünen Regierung im Kampf gegen die Teuerungen“, fasst Landesparteisekretär Andreas Schöppl die Bankrotterklärung der Bundes- und Landespolitik zusammen. „Die Geldsorgen der Salzburger steigen und die Schuldnerberatung erlebt einen immensen Ansturm. Wir müssen endlich die Trendwende schaffen und am 23. April einen Wechsel der Politik in unserem Bundesland einleiten.“

Schöppl führt aus, dass sowohl Schwarz als auch Grün weiterhin die Menschen verhöhnen und ernsthaft glauben, dass genug Unterstützung geleistet wird. „Für den grünen Abgeordneten Josef Scheinast ist die Situation sowieso nicht so wild, da Menschen sich ja das Skifahren leisten können und ÖVPWirtschaftskämmerer Hans Scharfetter betont in regelmäßigen Abständen, dass die Aufstockung der Fotovoltaik-Förderung ausreiche“, so Schöppl. Vergessen wird seitens der Landesregierung jedoch, dass Gehaltsverhandlungen unter der Inflationsrate, Strompreisdeckel bei gleichzeitiger Streichung der Freistromtage bzw. grüne Randförderungen dem Bürger absolut gar nichts bringen. „Solange den Menschen am Ende des Monats nicht mehr im Geldtascherl bleibt, ist die Leistung der Landesregierung Nicht Genügend. Daher werden die Freiheitlichen weiterhin Initiativen in der nächsten Plenarsitzung einreichen, die im Endeffekt den Menschen ein Leben ohne eklatante Abstriche ermöglichen wird“, so Schöppl.


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