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09. November 2022

Andreas Schöppl: Viele offene Fragen zum Krankenhausprojekt!

Freiheitliche Dringliche Anfrage in der Plenarsitzung hinterfragt gegenständliches Krankenhaus-Bauprojekt

„Auf einmal soll die Krankenhauszusammenlegung von LKH und UKH dem Steuerzahler fast eine halbe Milliarde Euro kosten“, kommentiert Landesparteisekretär Andreas Schöppl Gesundheitsreferent Stöckls Baustellenfiasko. „Wir Freiheitlichen waren von Anfang an aus verschiedenen Gründen gegen dieses Projekt. Durch die stetig steigenden Kosten sehen wir uns in unserer Kritik dazu bestätigt, da die diesbezüglichen Nachteile die Vorteile bei weitem überwiegen.“

Daher werden die Freiheitlichen morgen in der Plenarsitzung Stöckl mittels einer Dringlichen Anfrage auf den Zahn fühlen, wie etwa der derzeitige Stand ist, in welcher exakten Höhe sich die Mehrkosten belaufen oder welche Auswirkungen die Umsetzung des Projekts auf die Mitarbeiter erwartet werden. „Wir wollen wissen, ob sich Stöckl hier bereits bei der Planung verspekuliert hat oder ob auch sämtliche Arbeitsplätze der UKH-Mitarbeiter nach der Fusion erhalten bleiben. Stöckl muss morgen liefern. Denn es kann nicht sein, dass Stöckl sich nach den Landtagswahlen in einem halben Jahr aus der Politik verabschiedet und seinem Nachfolger eine weitere Baustelle im von ihm kaputtgesparten Gesundheitsbereich hinterlässt“, so Schöppl.


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