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22. September 2022

Andreas Teufl: Bald nichts mehr zu retten da!

Doppelt so viele Firmenpleiten wie im Vorjahr zeigen Haslauers Corona- und Teuerungs-Fehlmanagement unverblümt auf

„Explodierende Energiekosten dazu ausbleibende Corona-Hilfen plus eine untätige ÖVP ergibt den österreichischen Spitzenwert an Firmenpleiten in Salzburg“, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher LAbg. Andreas Teufl. „Da stellt sich die Frage, wer denn jetzt gestärkt aus den Krisen hervorgeht.“ Teufl bezieht sich dabei auf Landeshauptmann Wilfried Haslauers Rede im Salzburger Landtag am 1. Juni, in der er dies propagierte. „Die COFAG wurde als Handkasse für internationale Luxusmarken und ÖVP-Nahestehende zweckentfremdet“, versichert Teufl, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde. „Die aktuelle Pleitewelle ist erst der Anfang, da viele Betriebe sich in der Hoffnung auf bessere Zeiten bis über beide Ohren verschulden.

Die besseren Zeiten wird es mit dieser ÖVP jedoch nicht geben.“ Für Teufl steht fest, dass das verfehlte Krisenmanagement seitens Land, Bund und EU die Hauptschuld an der Rekordinflation und damit verbundenen Teuerungen tragen. „Die Meinungsumfragen auf Landes- bzw. Bundesebene zeigen eine in Österreich noch nie dagewesene Stimmungslage. Das Volk will diese Politik nicht mehr. Wenn ÖVP und Grüne weitermachen, wie bisher wird bald nicht mehr viel übrig bleiben, das man noch retten kann“, so Teufl.


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