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03. November 2020

Andreas Teufl: Doppelter Schaden für Kuchl

Auf Quarantäne folgt Lockdown - Freiheitliche fordern umfassende Entschädigungsleistungen für Kuchler Unternehmen

Ein Bild von LAbg. Andreas Teufl

FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Andreas Teufl

Über 300 Betriebe sind in der Gemeinde Kuchl ansässig. Viele von ihnen wurden durch die zweiwöchige Quarantäne des Landeshauptmannes wirtschaftlich hart getroffen. Und darauf folgt ein harter Lockdown: „Sämtlichen betroffenen Unternehmen in Kuchl ist nun wirtschaftlich zu helfen und deren Ausfälle zu ersetzen“, fordert Salzburgs Freiheitlicher Wirtschaftssprecher und Landtagsabgeordneter Andreas Teufl. Was dabei nicht außer Acht gelassen darf, ist die Tatsache, dass Unternehmen mitten in ihrer Ausführung von Aufträgen förmlich von der Außenwelt abgeschnitten wurden. „Es ist nicht unüblich, dass Betriebe bei verspäteter Auftragsausführung eine Vertragsstrafe an ihren Auftraggeber zu entrichten haben, jedoch scheint von Seiten des Landes Salzburg keine derart wirtschaftliche Schadloshaltung geplant zu sein“, zeigt sich Teufl besorgt.

„Man sollte ebenso an jene Betriebe denken, die in anderen Gemeinden ihre Warenlager haben und aufgrund der Quarantäne einen zeitlichen Mehraufwand hinsichtlich Abbau und Neuaufbau hatten, was ebenso mit monetären Einbußen einhergegangen ist. Oder die Transportunternehmen, die durch die Quarantäne in ihrer Tätigkeit stark eingeschränkt wurden“, weist Teufl auf das wirtschaftsfremde Agieren des Landeshauptmannes hin.

„Zuerst werden die Kuchler Bevölkerung und die ansässigen Betriebe vom Landeshauptmann durch den zweiwöchigen Hausarrest drangsaliert und jetzt durch den Lockdown. Dass den Unternehmen jedoch keine Entschädigungszahlung von Seiten des Landes zukommt, erachte ich als eine Dreistigkeit. Wir fordern den Landeshauptmann umgehend auf, sämtliche betroffene Kuchler Unternehmen wirtschaftlich schadlos zu halten“, schließt Teufl.


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