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25. März 2021

Andreas Teufl: Erneuter Verrat der ÖVP an der heimischen Wirtschaft

Dringlicher Antrag zur rascheren Corona-Auszahlung von der ÖVP abgelehnt.

Ein Foto von LAbg. Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

„Wenn die ÖVP es mit der Wirtschaftshilfe tatsächlich ernst meinen würde, hätte sie unserem notwendigen, Dringlichen Antrag zugestimmt“, zeigt sich Salzburgs Freiheitlicher Wirtschaftssprecher LAbg. Andreas Teufl enttäuscht. „Mit einem nichtssagenden und zahnlosen Abänderungsantrag hat die ÖVP versucht, die fleißigen, wartenden Unternehmer hier abzuspeisen!“ Die Freiheitlichen forderten heute im Salzburger Landtag nämlich, bereits zugesagte Förderungen an Zahlungsziele zu knüpfen und andernfalls Verzugszinsen auszubezahlen. Darüber hinaus soll eine staatliche Förderzusage als Banksicherheit gelten. „In Anbetracht der selbstverherrlichenden PR der Bundesregierung sind das bloß harmlose Forderungen und Ziele, die als Zeichen dafür stehen könnten, dass es die ÖVP hier tatsächlich ernst meint mit der zugesprochenen Wirtschaftshilfe“, so Teufl.

Es mehren sich im ganzen Land die Beschwerden, dass es zu extremen Verzögerungen kommt. Angefangen beim Fixkostenzuschuss bis hin zum Umsatzersatz. Das sei jedenfalls nicht das erste Mal seit der Corona-Situation, dass die Volkspartei die Wirtschaftstreibenden hängen lässt. Besonders enttäuscht zeigen sich die Freiheitlichen über das Abstimmungsverhalten von Wirtschaftsbündler LAbg. Hans Scharfetter: „In Anbetracht dieses Verhaltens stünde es dem Wirtschaftsbündler nun zu, ernsthaft darüber nachzudenken, ob er noch die Interessen der Unternehmer vertritt. Oder lediglich noch die seines Kanzlers“, so Teufl abschließend.


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