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06. September 2021

Andreas Teufl: Turnschuhminister hat von Gastronomie keine Ahnung!

Willkürmaßnahmen wie 1G machen rentablen Betrieb unmöglich und schrecken Gäste dauerhaft ab.

Ein Foto von LAbg. Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

„Turnschuhminister Mückstein hat von der Realität in der Gastronomie überhaupt keine Ahnung“, zeigt sich Salzburgs Freiheitlicher Wirtesprecher LAbg. Andreas Teufl ob der Ankündigung von Gesundheitsminister Mückstein, nur noch Geimpften den Zutritt zum Aprés Ski zu gewähren, entsetzt. „Auch in dieser Saison wollen Schwarz/Türkis und Grün ihren Feldzug gegen die heimische Wirtschaft fortsetzen. Sobald ihnen die Argumente ausgehen, wird gespalten, angeprangert und bestraft“, kritisiert Teufl den sukzessiven Ausschluss ungeimpfter Personen am gesellschaftlichen Leben. Die Regierung hat es in den vergangenen Monaten nicht geschafft, die Vorteile der Impfung stichhaltig und glaubwürdig zu argumentieren und stehe jetzt vor den Scherben ihrer miserablen Kommunikation. „Abgeputzt wird sich an der Wirtschaft. Vor allem an der Gastwirtschaft.“

Bereits die 3-G-Regel habe laut Branchenvertretung zu Umsatzeinbußen von 30-40% geführt. Was 1-G in der Gastronomie bedeute, beschreibt Teufl daher wie folgt: „Hier wird von uns Gastronomen verlangt, dass wir zwischen Gast und Nicht-Gast streng unterscheiden. Durch diese Maßnahme wird uns nicht nur ein wirtschaftlich-rentabler Betrieb erschwert, da wir mit weitaus weniger Publikum rechnen müssen. Darüber hinaus ist dies auf Dauer auch geschäftsschädigend. Wenn ich einen Gast aufgrund einer Willkürmaßnahme einmal wegschicke oder aussperre, wird dieser verständlicherweise auch nicht wiederkommen“, befürchtet Teufl die verheerenden Konsequenzen der geplanten Maßnahmen.


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