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25. November 2021

Andreas Teufl: Verschiebung der Steuervorauszahlungen für Neugründer um ein Jahr

Freiheitliche fordern von der Regierung COFAG-Geld endlich freizugeben und Unterstützung für junge Unternehmer

Ein Bild von Wirtschaftssprecher LAbg. Andreas Teufl

Wirtschaftssprecher LAbg. Andreas Teufl

„Dass die geschäftsbeeinträchtigenden Coronamaßnahmen just zum Weihnachtsgeldmonat und der kaufkräftigsten Zeit im Jahr stattfinden, ist nicht nur ärgerlich, sondern für viele Betriebe auch existenzbedrohend“, hält Salzburgs Freiheitlicher Wirtschaftssprecher im Landtag, Andreas Teufl fest. „Zahlreiche Unternehmer warten noch immer auf die Umsatzentschädigung aus dem aktuellen Kalenderjahr“, berichtet Teufl über Schilderungen seiner Branchenkollegen.

Aktuell ist die Administration der COFAG vollkommen überlastet und auch am Rande ihrer Kapazitäten: „Das Servicepersonal kann nichts dafür, wenn die Regierung die Hand auf dem Geld hält“, stellt der Freiheitliche indes klar und appelliert dabei an das zuständige Finanzamt, um rasche Mittelfreigabe: „Hier geht es nicht mehr um Investitionen, sondern ums nackte Überleben!“

Genauso drastisch verhält es sich natürlich auch für Neugründer, die kaum Anspruch auf den Umsatzentschädigungsfonds haben. „Auch hier braucht es eine Entscheidung und Sofortmaßnahmen“, erklärt der Freiheitliche und kündigt dabei einen Antrag an, den die Freiheitlichen in der kommenden Landtagssitzung einbringen werden: „Ziel muss es sein, die Geschäftstätigkeit von frischen Unternehmerinnen und Unternehmern zu gewährleisten. Der Staat hat nichts davon, wenn er von jungen Unternehmern Vorausleistungen erwartet, bevor diese überhaupt richtig auf die Beine gekommen sind“, fordert Teufl eine Verschiebung der ersten Steuervorauszahlung für Unternehmer von einem auf zwei Jahre.


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