Skip to main content
12. Juli 2021

Desaströse Schulabbrecherquote von Regierung selbstverursacht

Konsequenzen des Langzeit-Schullockdown bereits jetzt sichtbar. Freiheitliche fordern Schülerrückholaktion!

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Generation Corona, Lost Generation oder Generation Dosenbier. Wir müssen damit aufhören der Jugend zu erklären, wie schlecht ihre Zukunft ist“, so ÖVP-LAbg. Martina Jöbstl am Mittwoch in der Aktuellen Stunde zum Thema Jugend. „Nein, Frau Kollegin Jöbstl, die Lost Generation hat die ÖVP zu verantworten“, so der freiheitliche Bildungssprecher, Alexander Rieder. „Mit Lippenbekenntnissen wie: ‚Kein Kind wird zurückgelassen.‘, bringen wir keinen einzigen Schulabbrecher wieder zurück ins Klassenzimmer.“ Rieder führt aus, dass die zwangsweisen Schulschließungen die sozialen Unterschiede verstärkt haben und langfristige Benachteiligungen befürchten lassen.


Nicht nur ein bildungsbedingt niedrigeres privates Einkommen jedes Einzelnen liegt auf der Hand, sondern einhergehend auch der volkswirtschaftliche Schaden. „Für Jöbstl reicht laut eigenen Aussagen aus, dass wir der Jugend mit positiver Stimmung gegenübertreten müssen und dann wird alles gut“, so Rieder, der der ÖVP-Mandatarin rät, weniger schöne Worte zu finden, sondern endlich in ihrer Partei für nachhaltige Schritte zu sorgen. „Die ÖVP hat vielen Jugendlichen durch ihre Zwangsmaßnahmen nicht nur 16 Monate geraubt, sondern die Zukunft verbaut. Es wird Zeit, auf Sonntagsreden zu verzichten, endlich in die Gänge zu kommen und eine Schülerrückholaktion auf den Weg zu bringen.“


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.