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07. April 2021

Die ersten Türkisen verlassen das sinkende Schiff

Volkspartei gibt öffentlich Marketing-Gag zu. Freiheitliche warnen dennoch vor weiterem türkisen Einfluss zum Schaden des Bundeslandes.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Die Salzburger Windschatten-Schwarzen suchen anscheinend gerade eine ExitStrategie aus dem Schlamassel ihrer Bundespartei“, erklärt sich Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek den heutigen Artikel der Salzburger Nachrichten mit dem Titel „Wie viel Türkis in Salzburgs ÖVP steckt“: „Und jetzt, wo der Bootslack ab ist, geniert man sich langsam für den Hype aus dem Jahr 2017“, so Svazek und fasst zusammen: „Spätestens jetzt dürfte wohl allen klar sein, dass sich hinter dem türkisen Anstrich immer dieselbe alte und brüchige, schwarze Fregatte verborgen hat.“

Für die Freiheitliche besteht dennoch weiterhin große Sorge, dass der Korruptionssumpf der Volkspartei nun mit weiteren Personalbestellungen aus der bundestürkisen Filiale auch nach Salzburg überschwappen könne: „Vorm Schiffbruch wird die Bundes-ÖVP jedenfalls ihre Würdenträger noch großzügig in den Ländern versorgen. Wir brauchen das System Kurz-Blümel in Salzburg jedenfalls nicht“, bekräftigt Svazek die Aussagen des Salzburger VP-Generalsekretärs Mayer hinsichtlich Autonomie und führt aus, dass weiterer türkiser Einfluss dem Ansehen des Bundeslandes schwer schaden würde.


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Landesparteiobfrau Marlene Svazek

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