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25. September 2019

Die Lange Nacht der gespaltenen Zungen

ÖVP warnt vor Grün und Neos, plant aber gleichzeitig Salzburger Koalition auf Bundesebene

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Die Euphorie dürfte demnach abgeklungen sein“, kommentierte heute Salzburgs FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek die Warnungen vom schwarzen Landeshauptmann bei der gestrigen Wahlfeier der Volkspartei vor einer möglichen Regierungskoalition zwischen Rot, Grün und Pink. Denn 2018 war es Haslauer höchstpersönlich, der einen Regierungspakt mit den Grünen und den Neos für Salzburg unterschrieben hat. Als „Lange Nacht der gespaltenen Zungen“ bezeichnete Svazek daher die Festivitäten im Stieglkeller am Dienstagabend.


Denn auch auf Bundesebene plant die ÖVP eine Koalition mit den unerfahrenen Juniorpartnern. Salzburg, so Svazek, sei schließlich nur der Vorbote für das, was uns im Bund erwarten wird: „Tagtäglich erleben wir in Salzburg einen linkslastigen Landeshauptmann, der die Rot-Weiß-Rot-Karte bereits am Ticketschalter vom Hauptbahnhof verteilen würde und Kleinkinder gleich am liebsten noch an der Nabelschnur in die Fremdbetreuung lotst“, skizziert Svazek das politische Fahrwasser einer Schwarz-Grün-Pinken Koalition.


Daher warnt Svazek eindrücklich: „Ohne die FPÖ wird Kurz wieder ziemlich rasch nach links kippen. Was nicht nur sicherheits-, sondern auch sozialpolitische Folgen mit sich bringen wird“, und erinnert dabei an die Zeit der Bundesregierung vor 2018.


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