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25. Juli 2022

Dominic Maier: Fehl an Obus-Lenkern durch Versäumnisse der Salzburg AG – nicht durch COVID19!

COVID19-Ausfälle im Fahrpersonal unter 1,6 Prozent

Hinsichtlich der aktuellen Berichterstattung über die Fahrplanausdünnungen der Salzburger Obusse wird von personellen Lücken im Fahrpersonal der Salzburg AG berichtet, die eine Adaptierung des Fahrplanes notwendig machen und die Hinzunahme von Drittanbietern, wie etwa der Firma Albus, verlangen würden. Des Weiteren proklamiert die Salzburg AG, dass es zu diesen Lücken verstärkt durch die Coronasommerwelle gekommen sein soll.

„Corona ist nicht an allem schuld! Man möchte glauben, dass hier gezielt mit fehlerhaften Informationen an die Öffentlichkeit getreten wird um eigene Versäumnisse zu verschleiern. Im Gespräch mit dem Obus-Experten und Salzburg AG-Betriebsratsvorsitzenden Frank Conrads bestehen am Standort Alpenstraße nicht mehr als sechs quarantänebedingte Ausfälle unter der 390 Personen umfassenden Belegschaft rund um den Salzburger Obus“, so der Freiheitliche.

Dominic Maier: „Im Gespräch mit Frank Conrads habe ich erfahren, dass das Anliegen einer zeitgerechten Personaloffensive, eben zur Verhinderung auftretender Lücken im Fahrpersonal, in den letzten Jahren kaum ernst genommen wurde. Das Resultat dieser Kopf in den Sand-Politik sehen wir nun an der vorliegenden Ausdünnung der Obusfahrpläne. Falls es auch über den Sommer hinweg bei diesen langen Wartezeiten zwischen den Obussen bleiben sollte, werden wir uns ernsthaft über eine personelle Veränderung innerhalb der Führungsringe der Salzburg AG Gedanken machen müssen.“

„Die oberste Prämisse im öffentlichen Verkehr bleibt die Attraktivität und das Bieten einer praktischen Alternative zum PKW-Individualverkehr. Diesen Anforderungen entsprechen weder der Ausfall von Obussen noch lange Wartezeiten für Fahrgäste“, so Dominic Maier abschließend.


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