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27. Juni 2022

Dominic Maier: Mönchsberggarage steht vor dem Aus!

Salzburgs Freiheitliche wurden in ihrer Haltung gegen den Ausbau der Mönchsberggarage bestätigt

 

„Die Wahlbeteiligung der gestern stattgefundenen Bürgerbefragung und das eindeutige Votum, mit stolzen 84 Prozent der Stimmen, gegen den Ausbau der Mönchsberggarage, sprechen ein deutliches Bild. Ein Sieg für die direkte Demokratie“, freut sich der freiheitliche Stadtparteiobmann Dominic Maier.

„Von Vornherein war uns klar, dass wir eine langfristige Lösung für das Salzburger Verkehrschaos finden müssen. Diese Forderung, samt vielen Expertengesprächen für öffentlichen Verkehr und Straßenbau, haben uns vor einigen Wochen zu der Kampagne gegen den Ausbau der Mönchsberggarage bewegt. Nicht das Schaffen zusätzlicher Parkflächen, sondern die Verringerung des täglichen Verkehrsaufkommens sollen hierbei die oberste Prämisse bleiben“, so Dominic Maier weiter.

„Einmal abgesehen von den zugegeben ästhetischen Vorteilen, die mit der Verlagerung von umliegenden Parkflächen unter Tage einhergehen, bringt die prunkvollste Baustelle des Landes für Pendler, Touristen oder Anrainer keine Vorteile. Im Gegenteil. Die horrenden Kosten für den Bau und die massive Zunahme an PKW-Individualverkehr zur finanziellen Amortisierung im täglichen Betrieb sind zwei Argumente, die klar dagegensprechen“, so der freiheitliche Stadtparteiobmann.

Hierbei fasst Dominic Maier zusammen, dass es an der Zeit sei, Alternativen anzubieten. Gefordert seien Öffis, die bequem, attraktiv und zügig seien.
Die Salzburger Freiheitlichen würden dabei auf die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs setzen. Denn nur mit einem Öffi-Angebot, das auch von den Bürgern angenommen würde, bestünde auch eine Chance auf einen dauerhaften Erfolg. Von Fahrverboten oder Beschränkungen hielte die FPÖ aber gar nichts.

Abschließend wiederholt Dominic Maier dessen Credo, dass die Verkehrsproblematik erst an dem Tag gelöst sei, an dem leidenschaftliche Autofahrer gerne ihr Auto abstellen würden um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren. 


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