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10. November 2022

Dominic Maier: Vertrauen in Salzburgs Sicherheitskonzept schwindet

Salzburger Bürger bitten Polizeioffiziere in anderen Städten um personelle Unterstützung Salzburger Bürger bitten Polizeioffiziere in anderen Städten um personelle Unterstützung

In den Tagen nach den Ausschreitungen ausländischer Jugendlicher in der Stadt Salzburg, häufen sich die Zuschriften vieler besorgter Bürger. Blamabel für die Salzburger Sicherheitsstrategen wendeten sich Salzburger Bürger schriftlich an andere Bundesländer um dort für Unterstützung im Bundesland Salzburg zu bitten.

„Die Polizisten auf Salzburgs Straßen geraten in ein negatives Fahrwasser, das sie nicht verdienen. Doch dürfte es an der ÖVP-nahen Polizeiführung im Bundesland Salzburg hapern, mit dem Sitz in der Alpenstraße. Der unverhältnismäßig hohe Kräfteeinsatz bei einzelnen Kleinstdemonstrationen, der lokale Einsatz von Tränengas oder körperlicher Gewalt gegenüber greisen Spaziergängern oder zivilbekleideten Polizisten bei Sonntagsdemonstrationen brachten die Salzburger Polizei wiederholt in die Schlagzeilen. Die bisher fehlende Präsenz am Hauptbahnhof und das zaghafte Einschreiten in der vergangenen Halloweennacht in der Stadt Salzburg brachten das Fass zum Überlaufen und die Salzburger Landespolizei ein weiteres Mal in die Negativschlagzeilen. Nachdem seitens LPD Salzburg zuletzt auch die Ausschreitungen und das Werfen von metallsplitternden Böllern mit dem Fahren ohne Zulassungsschein gleichgesetzt wurden, zeigt sich, wie wenig Verständnis für die Herausforderungen der aktuellen Lage in der Landespolizeidirektion besteht“, so Dominic Maier.

Die freiheitliche Stadtpartei drängt weiterhin auf eine einsatzkräftige Polizei, die auch nach den Regeln der Verhältnismäßigkeit zur Sicherheit der Salzburger Bürger bereitsteht. „In der vergangenen Halloweennacht, bei angeblich harmlosen Verwaltungsübertretungen, holten sich dem Vernehmen nach Polizistinnen bei einem Reporter zivile Unterstützung. So etwas darf kein weiteres Mal notwendig sein und ist die Folge eines verfehlten Sicherheitskonzeptes und einer falschen Lagebeurteilung, so der freiheitliche Stadtparteiobmann abschließend.


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