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25. April 2022

Fischotter: Freiheitliche fordern endlich Lösungen und stellen Anfrage

Politik mit Verstand und Zukunftsfähigkeit mit Grünen nicht zu machen

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Wie ist der aktuelle Stand der Verordnung? Wie viele Fischotter werden in Salzburg künftig entnommen und ab wann wird diese Anzahl entnommen? Salzburgs freiheitlicher Landespartei- und Klubobfrau Marlene Svazek reicht es, sie will endlich Lösungen vom grünen Koalitionspartner zur Fischotterfrage. „Abgesehen davon, dass es ohnehin höchst an der Zeit ist, die Salzburger Grünen auf die Oppositionsbank zu versetzen, wollen wir endlich eine Lösung zum Fischotter und anderen Prädatoren in Salzburg“, ist Svazek ähnlich den heimischen Fischer am Ende ihrer Geduld. Die Freiheitlichen stellen deshalb am Mittwoch eine mündliche Anfrage an Landesrat Schwaiger und erwarten sich dabei klare Antworten. „Mit uns Freiheitlichen wäre dieses Thema eine Randnotiz und längst gelöst. Zudem würden wir uns um tragfähige Lösungen für die Land- und Almwirtschaft zum Thema Wolf bemühen. Die Grünen tragen mit ihrer Verhinderungspolitik Verantwortung dafür und haben Schuld, wenn regionale heimische Produkte aus Fischerei und Almwirtschaft künftig aus dem Angebot verschwinden werden“, kritisiert Svazek die Doppelmoral der Salzburger Grünen.

Außer Verhinderung und Vernaderung dürfte man bei den Grünen wohl nicht viel zu bieten haben. „Während es neben der großen Weltpolitik auch noch genügend regionale Probleme in Salzburg zu lösen gibt, beschäftigen sich die Grünen lieber mit SPÖ-Plakaten. Politik mit Verstand und Zukunftsfähigkeit ist mit den Grünen nicht zu machen“, so Svazek abschließend. Der Landeshauptmann müsse sich als Regierungschef zudem überlegen, ob er für seinen grünen Wunschpartner weiterhin regelmäßig die Interessen dieses Bundeslandes verraten will.


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