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25. Juli 2019

FPÖ-Antrag rettet den Hintersee als Naherholungsgebiet

Freiheitliche Initiative zwingt die Landesregierung der Verlandung am Südufer des Hintersees entgegenzuwirken

Ein Foto von LAbg. Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

Der dringliche FPÖ-Antrag in der letzten Haussitzung am 3. Juli zur Rettung des Hintersees trägt erste Früchte. Nach einer Begehung durch Landesrat Josef Schwaiger, FPÖ-LAbg. Andreas Teufl, die Bürgermeister von Faistenau und Hintersee, Experten, sowie Eigentümervertreter wurde ein 9-Punkte-Paket zur Revitalisierung erarbeitet. „Ganz im Gegensatz zum ÖVP-Landtagsklub, der sich im Plenum massiv gegen die Dringlichkeit der Angelegenheit ausgesprochen hat, nahm sich der zuständige Landesrat eben ob der gegebenen Dringlichkeit umgehend dem Thema an“, so Teufl. „Experten planen nun die Umsetzung, um der Verlandung entgegenzuwirken.“

Unter anderem soll umgesetzt bzw. geprüft werden, inwieweit die Querbauwerke und Schottersperren saniert oder Gesteinsmaterial von der Süd- auf die linke Deltaseite umgelagert werden können. „Beharrlichkeit zahlt sich aus. Der natürliche Zustand des Hintersees soll daher wiederhergestellt werden. Besonders wichtig geht aus dem Expertenergebnis der Begehung hervor, dass dies möglichst rasch geschehen soll, um den Hintersee als Naherholungsgebiet zu erhalten“, so Teufl abschließend.


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