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29. Juni 2018

FPÖ-Berger: Ausweitung des Berndorfer Modells steigert Selbstbewusstsein der Mutterschaft

Freiheitliche begrüßen die Umsetzung und fordern nun ein landesweites Konzept

Ein Foto von Karin Berger

LAbg. Karin Berger

Als überaus begrüßenswert bezeichnet FPÖ-Landtagsabgeordnete und Frauensprecherin Karin Berger die Ausweitung des „Berndorfer Modells“ auf Neumarkt am Wallersee: „Müttern mit einer finanziellen Unterstützung Anreize zur frühkindlichen Eigenbetreuung zu geben, stärkt nicht nur den familiären Verbund, sondern steigert auch das Selbstbewusstsein der Mutterschaft“, betont Berger.

Einen negativen Beigeschmack bereitet hingegen die polemische Terminologie, der sich die Gegner dieser ermöglichten Wahlfreiheit, sowie reaktionäre Medien bedienen: „Im 21.Jahrhundert von einer sogenannten Herdprämie zu sprechen, macht eine weitere Diskussion vollkommen obsolet. Es sind nämlich genau jene Begrifflichkeiten, die eindeutig zeigen, aus welchem frauenverachtenden Eck manch politischer Wind weht“, führt Berger aus.

Während progressiv-Linke mit dem Idealbild der Kindervernachlässigung die Rolle der modernen Frau definieren möchten, fordern die Freiheitlichen im Gegenzug eine Ausweitung des Modells auf Landesebene: „Frau zu sein im 21.Jahrhundert bedeutet, selbstbewusst eigene Entscheidungen treffen zu dürfen und vor allem auch zu können. Mit dem Berndorfer Modell geht daher - wenn auch nur in langsamen Schritten - die Naht eines viel zu engen Korsetts einer Entscheidungsfreiheit auf“, schließt Berger.


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