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18. Juni 2020

FPÖ-Berger: NEOS-Eklat im Nationalrat betreffend die Salzburger Frauenhäuser

Klambauers Stellvertreterkrieg im Hohen Haus stellt Rufschädigung der Salzburger Frauenhausleiterinnen auf unterstem Niveau dar.

Ein Foto von LAbg. Karin Berger

LAbg. Karin Berger

In der gestrigen Debatte im Nationalrat zum Thema ‚Maßnahmen zur Prävention von häuslicher Gewalt‘ meldete sich die Wiener NEOS-Abgeordnete Henrike Brandstötter zu Wort und diffamierte alle Leiterinnen der Salzburger Frauenhäuser. „Wörtlich spricht Brandstötter, dass über einen langen Zeitraum von den Betreiberinnen gegen Förderverträge verstoßen worden sei und bereits gegen Klambauers Vorgängerinnen Burgstaller und Berthold Druck ausgeübt wurde“, so FPÖ-Frauensprecherin LAbg. Karin Berger. „Als Höhepunkt der Unwahrheiten rechtfertigt Brandstötter die EU-weiten Ausschreibungen Klambauers damit, dass sie nicht schlechten Betreiberinnen gutes Geld nachwerfe.“


Berger sieht in Brandstötters Eklat ein Auftragswerk der – ob ihrer Ausschreibungen in Salzburg medial geprügelten und gedemütigten – Frauenlandesrätin, die im Hohen Haus auf Genugtuung pocht. „Dass die Nationalratsrede Brandstötters aus dem Büro Klambauers stammt, steht außer Zweifel“, so Berger. „Dass sie sich jedoch derart im Ton vergreift und sogar strafrechtlich relevante Unterstellungen via Brandstötter ausrichten lässt, ist sogar für die für ihre brachiale Härte bekannte Klambauer ein Novum“, so Berger, die eine schriftliche Anfrage im Landtag ankündigt, inwieweit Klambauer mit der Rede zu tun hat.


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