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19. September 2019

FPÖ-Berger: Wird die Reinigungscausa zum nächsten StöcklSkandal?

Freiheitliche zweifeln an der Kompetenz des Landesrats und fordern umgehende Aufklärung.

Ein Foto von LAbg. Karin Berger

LAbg. Karin Berger

Nach dem verheerenden Rechnungshofbericht über die Reinigungsdienstleistungen in den SALK steht der Gesundsheitslandesrat und LH Stv. Christian Stöckl erneut in der Kritik:


„Bezugnehmend auf das Statement von Landesgesundheits- und Spitalsreferenten Christian Stöckl drängt sich für uns Freiheitliche natürlich die Frage auf, wie er als Eigentümervertreter der SALK keinen Einblick in derartige Machenschaften haben konnte“, erklärt Salzburgs FPÖ-Gesundheitssprecherin Karin Berger.


Die Freiheitlichen sehen in der Causa SALK jedenfalls die Politik in ihrer Verantwortung und attestieren dem derzeitigen Spitalsreferenten Unfähigkeit: „Nach der Emir-Causa, der Gynäkologieangelegenheit im Lungau und der Nachbesetzungsproblematik steht nun der nächste Stöckl-Skandal bereits in den Startlöchern“, erklärt Berger. Für die Freiheitlichen macht es den Anschein, als ob Stöckl in seiner Aufgabe überfordert ist.


Die FPÖ bekräftigt in der Causa Reinigungsdienstleister ihre Haltung und fordert umgehende Aufklärung: „Ob es auch von Seiten des Landesrats ein Mitwissen gegeben hat, soll die WKStA. abklären. Wir vertrauen hierbei auf den Rechnungshof und natürlich auf die Justiz“, schließt Berger.


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