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10. Februar 2019

FPÖ-Hafenecker: „SPÖ-Doskozil läuft barfuß über eigenen Scherbenhaufen“

Wien (OTS) - In einem Interview gibt der zukünftige Landeshauptmann des Burgenlandes SPÖ-Doskozil seinen Unmut über die Bundesregierung und im Speziellen über Innenminister Herbert Kickl bekannt. „Abgesehen davon, dass Doskozil sich lieber Gedanken um das Burgenland machen sollte, ist seine Moserei komplett obsolet und unangebracht. Denn die Probleme der Österreicher mit ausländischen Gewaltverbrechern haben wir maßgeblich Herrn Doskozil und seinen Genossen Faymann und Kern zu verdanken“, betonte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA.

„In einer Diskussion über illegale Migration und Abschiebung muss man schon in Erinnerung rufen, wer denn diese unkontrollierten und unregistrierten Massen an Menschen in unser Land geholt hat. Es war die SPÖ mit ihren Speerspitzen Faymann, dem Landespolizeidirektor des Burgenlandes Doskozil und dem späteren Kurzzeitkanzler und damaligen ‚Schlepper auf Schienen’-Kern, die mit ‚Teddybären und Luftballons’ abertausende Menschen nach und durch Österreich brachten – von denen sich später so mancher als Gewalttäter herausstellte, so ist bis heute nicht klar oder feststellbar, wie viele Gefährder, Dschihadisten und potentielle Terroristen in und durch unser Land geschleust wurden.“, so Hafenecker.

„Diesen Scherbenhaufen, über den nun der zukünftige Landes-Verantwortliche des Burgenlandes barfuß läuft, muss die Bundesregierung nun aufkehren - allen voran unser Innenminister Herbert Kickl. Doskozil dürfte wie viele seiner Genossen nichts aus 2015 gelernt haben, denn sonst würde er wohl ‚kleinere Brötchen backen’, denn die Kritik an den Innenminister kann nur Zeugnis über eigenes Versagen abgeben. Es ist wohl einzig Herbert Kick zu verdanken, dass sich viele Länder Europas Gedanken über die Abschiebung von gefährlichen Migranten machen. Die freiheitliche Handschrift zeigt, dass Innenminister Kickl nicht irgendwelchen abstrusen Fantasien hinterherläuft, sondern Politik im Sinne unseres Landes und unserer rechtschaffenden Bevölkerung macht und dafür auch, trotz aller Anpatzereien und versuchter Desavouierungen, einsteht “, betonte Hafenecker und wundert sich gar nicht, warum die Bundes-SPÖ auf der Oppositionsbank sitzt und waidwund vor sich hinklagt.


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