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25. Juni 2020

FPÖ: Hermann Stöllner deckt Grünes Umweltparadoxon auf

Scheinheiliges Auftreten gegen die geplante Beschneiung des Schigebietes Gaißau-Hintersee ist durchschaubar und unglaubwürdig

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

Während der Großteil der Salzburger die Rettung des Nahskigebietes GaißauHintersee begrüßt, stellen sich die Grünen wieder einmal – unter dem mittlerweile unglaubwürdigen Deckmantel des Umweltschutzes – ins Abseits. „Die grüne ehemalige Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler hat eigenhändig die 380kV-Freileitung unterschrieben, welche die nachhaltigen Zerstörungen der Natur und die Zerschneidung von Salzburg bedeutet, aber wegen einem kleinen Speicherteich, der das wirtschaftliche Überleben des Skigebietes Gaißau-Hintersee bedeutet, steigen die Grünen auf die Barrikaden“, übt FPÖ-LAbg. Hermann Stöllner Kritik.

 
„Dieses scheinheilige Auftreten gegen die geplante Beschneiungsanlage ist mehr als durchschaubar, unglaubwürdig und reine Klientel-PR.“ Durch Unwissenheit glänzend argumentieren die Grünen, dass in Zeiten der Klimaerhitzung das Skigebiet zu niedrig läge, weil für die Kunstschneeerzeugung niedrige Temperaturen von Nöten seien. „Das zeigt wieder einmal die absolute Planlosigkeit der Grünen“, so Stöllner. „Ich lade die Grüne Klubobfrau gerne im Winter zum Zelten in die Gaißau ein. Da kann sie sich überzeugen, dass die Winter dort um einiges kälter sind als in der Stadt.“ Stöllner führt aus, dass lediglich Niederschlag und niedrige Temperaturen eben oft nicht gleichzeitig stattfinden und deshalb eine Beschneiungsanlage mehr als Sinn macht. „Die Freiheitlichen jedenfalls stehen voll und ganz hinter dem Projekt. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten sind preisgünstige Skigebiete im Einzugsbereich der Landeshauptstadt zu unterstützen.“


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