Skip to main content
13. September 2018

FPÖ-Jenewein: „Schrullenhafter Pilz wird zu einer großen Belastung für das Hohe Haus“

Wien (OTS) - „Der schrullenhafte Pilz wird immer mehr zu einer großen Belastung für das Hohe Haus.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der freiheitlicher Nationalratsabgeordnete Hans-Jörg Jenewein den neuesten Vorfall mit Peter Pilz, wonach sich dieser laut einem Bericht der „Krone“ in eine Amtshandlung zweier Funkstreifen-Polizisten eingemischt hätte.

„Derzeit scheint es Pilz im Allgemeinen mit dem Gesetz nicht allzu genau zu nehmen. Die Verfahren beziehungsweise Sachverhaltsdarstellungen gegen ihn zeichnen das Bild eines überheblichen, alternden Politikers, der sich selbst gerne über den Rechtsstaat stellt und mit allen Mitteln versucht, der ‚medialen Sonne‘ möglichst nahe zu sein, um nicht in die vollkommene Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Dieses Mal wurden zwei Exekutivbeamte zum Opfer seiner Profilierungssucht“, so Jenewein und weiter: „Und auch in diesem Fall waren aus Pilzens ‚verschrobener Sichtweise‘ die Polizisten Schuld“. „Pilz scheint überhaupt in einer Identitätskrise zu stecken und auf der Suche nach seinem ‚neuen Ich‘ zu sein. Da wechselt er von der Rolle des ,Aufdeckers‘ zu jener des ,Mandatskäufers‘ und ,Machos‘ und möchte sich jetzt wohl auch noch als selbsternannter ,Gesetzeshüter‘ aufspielen“, sagte Jenewein.

„Es ist wirklich ungeheuerlich, dass sich ein Nationalratsabgeordneter, der sich der Wahrung unseres Rechtsstaates verpflichtet hat, der Exekutive widersetzt. Ich erwarte mir von Pilz keine lächerlichen Ausflüchte mehr, sondern eine klare Entschuldigung in Richtung Polizei. Die Beamten, denen ich auch meinen Dank für ihre tagtägliche Arbeit im Sinne der Bevölkerung und Sicherheit aussprechen möchte, haben nur versucht, die Privatsphäre eines Obdachlosen zu wahren“, betonte Jenewein.


Beliebteste Beiträge

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.