Skip to main content
21. Februar 2021

FPÖ – Kickl: Kurz tritt durchschaubare Flucht nach vorne an

Wien (OTS) - Als „durchschaubare Flucht nach vorne“ wertete FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl den Brief von ÖVP-Bundeskanzler Kurz, in dem er der WKStA zwar seine Zeugenaussage anbietet, in gleichem Atemzug aber von „fehlerhaften Fakten“ und „falschen Annahmen“ spricht und sich in Selbstmitleid ergeht, weil er angeblich „seit über einer Woche täglich mehrere Stunden beschäftigt“ sei, „Medienanfragen aus dem In- und Ausland zu diesen falschen Anschuldigungen zu beantworten“.

In Wahrheit offenbare Kurz damit nur sein schlechtes Gewissen. In der ÖVP herrsche nackte Panik. „Man darf gespannt sein, welche Machenschaften noch ans Licht der Öffentlichkeit treten werden, wenn der schwarz-türkise Obmann jetzt schon so reagiert“, meinte Kickl. Die Message Control entgleite dem Kanzler und seinem riesigen PR-Apparat immer mehr, gerüchteweise gebe es auch schon interne Absetzbewegungen. Das Motto in der Volkspartei laute jetzt: „Rette sich, wer kann!“

Kickl forderte Kurz auf, den Österreicherinnen und Österreichern diese ganzen Zumutungen von Corona-Wahnsinn bis Novomatic-Skandal endlich zu ersparen und gemeinsam mit seiner Regierung den Abgang zu machen. „Ich verspreche Ihnen, dass Sie – mit Ausnahme von einigen Lobbyisten und diversen Inseratenkeilern – niemand vermissen wird.“


Beliebteste Beiträge

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.