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04. Oktober 2018

FPÖ-Kritik an Landesrätin Klambauer zu geplantem Kinderbetreuungsgesetz

Berger: „Klambauer will Kindergärten zu reinen Aufbewahrungsstätten machen. Diese Frau ist eine völlige Fehlbesetzung!“

Ein Foto von Karin Berger

LAbg. Karin Berger

„Landesrätin Klambauer versucht offensichtlich gerade, unsere Kindergärten zu reinen Aufbewahrungsstätten zu machen, anstatt sie als wertvolle Bildungseinrichtung mit engagierten und qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen anzusehen“, übt FPÖFamiliensprecherin Karin Berger Kritik am geplanten Gesetz. Klambauer setze lediglich auf die Verlängerung der Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen und vergesse den Blick auf das Kindeswohl und qualifiziertes Fachpersonal. „In Kindergärten geht es nicht darum, Kinder aufzubewahren, während ihre Eltern freiwillig oder unfreiwillig arbeiten müssen, sondern Kinder in ihrer Bildung zu fördern, die Neugierde am Lernen zu wecken und ihnen auf dem Weg in ihrer Entwicklung die bestmöglichen Voraussetzungen zur Verfügung zu stellen“, so Berger. Klambauer sei eine völlige Fehlbesetzung im Bereich Familie und Kinderbetreuung. „Es braucht tatsächlich mehr Vorbereitungsstunden, geringere Gruppengrößen zum Wohle der Kinder und bessere Löhne und Rahmenbedingungen für top qualifiziertes Fachpersonal. Es geht hier schließlich um unsere Kinder, das ist der Landesrätin wohl nicht klar“, so Berger abschließend.


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