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12. Oktober 2018

FPÖ-Kritik an Lohnkürzung für Kindergartenpädagogen

FPÖ-Berger: „Sechs Schließtage streichen ohne finanzielle Ausgleichszahlungen kommt für uns nicht in Frage!“

Ein Foto von Karin Berger

LAbg. Karin Berger

„Jugend ist unsere Zukunft und Familie garantiert diese Zukunft!“ übt FPÖFamiliensprecherin Landtagsabgeordnete Karin Berger Kritik an der geplanten Novelle zum Kinderbetreuungsgesetzes. Landesrätin Klambauer scheint das NEOSWahlversprechen, eine 7 Tage Kinderbetreuung, mit starker Unterstützung der ehemaligen Familienpartei ÖVP, durchboxen und den Kindergartenpädagogen sechs der zwölf Schließtage zu Ostern streichen zu wollen. Ohne finanziellen Ausgleich! „Der Kindergarten ist keine Aufbewahrungsstätte, wo man den Nachwuchs abschieben kann, sondern eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuungseinrichtung!“, so Berger. „Eine Freizeitreduktion ohne finanziellem Ausgleich ist eine Lohnkürzung und wird seitens der FPÖ nicht unterstützt.“


Klambauer argumentiert, dass die Novelle sozialpartnerschaftlich von ihrer Vorgängerin ausverhandelt wurde und sie lediglich die Vorlage übernommen hat. „Die Gewerkschaft hat in diesem Fall jedoch hinter dem Rücken der Kindergartenpädagogen und ohne Miteinbeziehung verhandelt!“, kritisiert Berger. „Die Schließtage sind nicht nur für die Kinder wichtig, die ein Anrecht auf Familie haben, sondern auch elementar für die Erholung der Kindergärtnerinnen, die unter enormen Druck, Lärmpegel, etc… hervorragende Arbeit leisten. Die Kindergartenpädagogen können sicher sein, dass wir alles uns Mögliche unternehmen werden, um die Novelle zu kippen!“, so Berger abschließend.


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