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26. Juni 2019

FPÖ-Pinzgau wählt neuen Bezirksparteivorstand

Delegierte sprechen Karin Berger für weitere drei Jahre das Vertrauen aus

Ein Foto von Bezirksobfrau LAbg. Karin Berger

Bezirksobfrau LAbg. Karin Berger

„Der Pinzgau hatte nicht immer leichte Zeiten, deshalb freut es mich umso mehr, dass man mir für die kommenden drei Jahre das Vertrauen ausgesprochen hat und ich mit der Unterstützung der Bezirkspartei den Weg der Aufbauarbeit beschreiten kann“, äußerte sich LAbg. Karin Berger zu ihrer gestrigen Wiederwahl zur FPÖBezirksparteiobfrau im Pinzgau zum 31. ordentlichen Bezirksparteitag im Hotel Schörhof in Saalfelden.


In Anbetracht der Ziele und Vorhaben steht die FPÖ im Pinzgau vor einer großen Herausforderung: „Wir haben noch einige weiße Flecken im Bezirk, an denen wir nun gemeinsam arbeiten werden. Gerade das nicht-Antreten in Zell am See hat uns alle geschmerzt, die Menschen im Pinzgau, in den Gemeinden wollen die FPÖ auch wählen können. Jetzt geht es darum, den Pinzgau wieder an die Spitze der Wahlergebnisse im gesamten Bundesland zu bringen“, so Berger.


Neben der Bezirksobfrau LAbg. Berger wurden Rene Sauerschnigg aus Neukirchen, Reinhard Hohenwarter aus Unken, Markus Hammerschmied aus Saalfelden und Roland Pointner aus Taxenbach zu ihren Stellvertretern gewählt. „Vor allem inhaltlich setzt Karin Berger als Familiensprecherin im Landtag die richtigen Akzente zum Wohle der Menschen in Salzburg. Die Voraussetzungen für eine starke FPÖ-Pinzgau sind mit der Neuaufstellung und einer guten Mischung aus Jung und Alt gegeben“, kommentierte FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek den gestrigen Bezirksparteitag.


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