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09. September 2019

FPÖ-Reifenberger: Kurz soll Zahlen nennen

Volkspartei streut mit angeblicher Budgeterhöhung dem Heer Sand in die Augen

Ein Foto von NAbg. Ing. Mag. iur. Volker Reifenberger

NAbg. Ing. Mag. iur. Volker Reifenberger

Erst in der vergangenen Woche hat Sebastian Kurz im ORF-Sommergespräch eine Erhöhung der Mittel für die Landesverteidigung außer Reichweite gestellt und die Leistung des Heeres gleichermaßen als den Panzerkampf im Weinviertel verhöhnend dargestellt. Heute heißt es von Seiten der APA, die ÖVP wolle die Mittel für die Landesverteidigung erhöhen: „Tatsächlich plant die Volkspartei Mitteleinsparungen für das Heer ein und will den Apparat ausdünnen“, erklärt Salzburgs Spitzenkandidat zur Nationalratswahl NAbg. Volker Reifenberger.


Reifenberger befürchtet, dass hinter der Aussage, man reagiere auf die „Vielfältigkeit der Aufgabenfelder“, sich nichts anderes als ein strukturelles Einsparen verberge. Daher fordert Reifenberger von Kurz auch konkrete Pläne und Zahlen: „Alles andere ist Politschwätz im alten ÖVP-Stil und Sand, der dem Heer in die Augen gestreut wird.“


Defacto spielt der Altkanzler hier mit der Sicherheit dieses Landes: “Wenn es in der Landesverteidigung nicht zu spürbaren Mittelerhöhungen kommt, wird das Bundesheer 2021 Konkurs anmelden müssen“, bekräftigt Reifenberger seinen Standpunkt abschließend.


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