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04. Dezember 2018

FPÖ-Rieder: Bischofshofen wird um solide Fachausbildung beraubt

Freiheitliche sind gegen Schließung des renommierten TourismusschulenStandorts im Pongau

Ein Foto von LAbg. Dipl. Päd. Aleaxander Rieder

LAbg. Dipl. Päd. Aleaxander Rieder

„Zuerst verkaufen wir die Ausbildung und dann die hohe Qualität unseres Tourismusangebots“, kritisierte heute Salzburgs freiheitlicher Bildungssprecher LAbg. Alexander Rieder. „Nicht genug, dass man mit den getätigten Einsparungen, nur die Kosten für Klessheim abfedern möchte, damit raubt man jungen Menschen eine wertvolle und solide Ausbildung in einer touristisch bedeutsamen Region“, befürchtet Rieder. Das Märchen der medial-prolongierten rückläufigen Schülerzahlen erklärt Rieder wie folgt: „Vor vier Jahren wurde seitens des Schulerhalters eine Aufnahmesperre über den Tourismusschulen Standort Bischofshofen verfügt. Damit wurde logischerweise die Nachfrage drastisch gedrosselt. Interessant waren die Zahlen vorm offiziellen Aufnahmestopp“, erklärt Rieder.


Die Freiheitlichen fordern die Landesregierung auf, von diesem Destruktionskurs abzukehren und fordern eine adäquate Lösung für den Standort Bischofshofen: „Mit nur geringen Mitteln könnte man die Schule wieder für die kommenden Generationen an motivierten und begeisterten Touristikern fit machen. Und jungen Menschen die Chance bieten, im familiären und bodenständigen Umfeld eine international renommierte Ausbildung abzuschließen“, so Rieder und schließt: „Qualität hat ihren Preis und den versucht das Land mit der Schließung bedeutender Standorte immer weiter zu senken. Da sehen wir Freiheitliche bestimmt nicht zu“, schließt Rieder.


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