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13. Jänner 2021

FPÖ-Rieder: ÖVP, Grüne und NEOS lehnen Subventionen für Familienskitickets ab

Regierung gegen leistbares Skifahren für Familien.

Ein Foto von LAbg. Alexander Rieder

LAbg. Alexander Rieder

Leere Pisten auch während der Weihnachtsferien zeigen deutlich auf, dass trotz guten Wetters die Salzburgerinnen und Salzburger sich das Skifahren nicht mehr leisten können. Vor allem betroffen sind die Familien. Daher forderten die Freiheitlichen heute im Landtag die Landesregierung dazu auf, mit der heimischen Seilbahnwirtschaft Gespräche aufzunehmen und ein Subventionskonzept zu erstellen, damit diese sehr günstige Familien-Skipässe bzw. günstige Angebote für Familien und sehr günstige Kinder- und Jugendskipässe anbieten können. „ÖVP, Grüne und NEOS stimmten jedoch ohne Weitblick mit Regierungsmehrheit den Antrag nieder und balsamiert damit langfristig gesehen den heimischen Skisport ein“, so der Freiheitliche Sportsprecher im Salzburger Landtag LAbg. Alexander Rieder. „Wenn einheimische Familien sich das Skifahren schlichtweg nicht mehr leisten können, lernen Kinder das Skifahren nicht mehr und damit wird in wenigen Jahren eine ganze Skigeneration wegbrechen.“

Rieder führt aus, dass der von der ÖVP prolongierte Erhalt des Status Quo hinsichtlich der bestehenden Angebote nicht ausreicht um Familien auf die Piste zu bringen und nun Geld in die Hand genommen werden muss, sodass sowohl die Seilbahnwirtschaft als auch die Familien profitieren. „Dass der von der ÖVP angebotene, jedoch von den Freiheitlichen abgelehnte, Kuhhandel, dass günstige Liftkarten-Angebote lediglich geprüft werden sollen, niemals ernst gemeint war, zeigt die Aussage von ÖVPKlubobfrau Daniela Gutschi, die übersehen hat, dass nach ihrer Wortmeldung ihr Mikrofon noch offen war: ‚Ist uns e wuascht!‘ Danke ÖVP“, so Rieder abschließend.


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