Skip to main content
22. Oktober 2018

FPÖ-Salzburg erteilt der Regierungsvorlage zur Novelle des Skischulgesetzes eine klare Absage!

Verband steht im direkten Konkurrenzverhältnis zu Antragstellern.

Ein Foto von Alexander Rieder

LAbg. Alexander Rieder

Der Regierungsvorlage zur Novelle des Skischulgesetzes, wonach künftig für die Erteilung von Bewilligungen von Skischulen im Land Salzburg der Berufs- Ski- und Snowboardlehrerverband verantwortlich sein soll, erteilten die Freiheitlichen in der heutigen Aussschussitzung der Landesregierung eine klare Absage:“Was uns hier als Deregulierung verkauft wird, ist lediglich eine Verantwortungsübertragung auf private Skischulleiter, die mit künftigen Antragstellern natürlicherweise in Konkurrenz stehen“, erklärte heute Salzburgs FPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Rieder.


Kritisiert wird konkret, dass die Zulassung für neue Skischulen aus der Landeskompetenz ausgelagert wird: „Das wäre dasselbe, als wenn in Zukunft ein Hotelier oder Wirtshausbetreiber Betriebsstättengenehmigungen erteilt. Wir fordern hier weiterhin Unabhängigkeit. Das Land hat das bisher einwandfrei geregelt“, sieht FPÖLandtagsabgeordneter Alexander Rieder die Unvereinbarkeit zwischen öffentlichem und privatem Interesse als eine der bedeutendsten Schwachstellen des neuen Skischulgesetzes: „Man hätte sich auch am Tiroler Vorbild orientieren können und die Vollziehung des Salzburger Ski- und Snowboardschulengesetzes in die Hand der Bezirksverwaltungsbehörden übergeben können“, führt Rieder abschließend aus.


Beliebteste Beiträge

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.