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12. März 2018

FPÖ Salzburg läutet den Salzburger Frühling ein

Plakatpräsentation der Freiheitlichen Partei in Salzburg

In Schloss Hellbrunn präsentierte heute Landesparteiobfrau der FPÖ-Salzburg NAbg. Marlene Svazek die erste Plakatwelle der bevorstehenden Landtagswahl. Der Slogan „Salzburger Frühling“ zieht sich dabei durch die gesamte Linie: „Der Frühling steht für den Aufbruch und für eine positive Veränderung in diesem Land“, führt Svazek aus. Viel zu lange warten die Salzburger bereits auf positive Zeichen aus der Politik. Seien es die hohen Wohnungspreise, die anhaltende Verkehrsproblematik oder die immer präsenter werdenden Herausforderungen im Bereich der Sicherheit. Bereiche, in denen die ÖVP in den letzten Jahren auf eine falsche Spur geraten ist: „Die Wähler der ehemaligen Volkspartei wissen längst nicht mehr, für was Haslauer eigentlich steht. Während Kurz im Bund die türkise Linie vertritt, reißen Verkehrsschikanen und Bürgerbevormundung in Salzburg nicht ab. Die ÖVP mutiert immer mehr zu besseren Grünen“, erklärt Svazek. „Die erste Welle beinhaltet drei Überschriften, die an Strophen traditioneller Salzburger Lieder angelehnt sind“, erzählt Svazek. „Nutz Herz und Vastånd“, „Schütz’ unser Lånd“ und „Schätz dei Dahoam“ stellen gleichzeitig auch die wichtigsten Punkte des Freiheitlichen Programmes dar. „Wenn es darum geht, unser Land zu schützen, so ist damit nicht nur die polizeiliche Sicherheit gemeint. Es geht auch um die Arbeitsplätze und um jene Rahmenbedingungen, unter denen diese auch geschaffen werden können“, führt Svazek aus. Mit „Nutz’ Herz und Vastånd“ sieht Svazek vor allem plausible Aufgaben, die in den letzten Jahren seitens der Landespolitik vergessen wurden.

Grün und Schwarz haben in den letzten 5 Jahren viel verschlafen!

„Salzburg hat es nicht geschafft, das Modell der Mindestsicherung zu reformieren. Wir wollen soziale Gerechtigkeit sicherstellen, indem genau dort geholfen wird, wo auch tatsächlich Bedarf herrscht. Und das ist zunächst bei den Salzburgern und Salzburgerinnen“, fasst Svazek zusammen. Wenn es darum geht, die Heimat zu schätzen, verweist die Freiheitliche Spitzenkandidatin auch hierbei auf wesentliche Baustellen: „Wir haben zu lange zugesehen, dass Grün und Schwarz ihre Agenden am Tisch großer Konzerne verjubeln“, wird auf den Steinbruch am Lidaun und die 380kV-Freileitung verwiesen. „Es wird Zeit, dass sich in Salzburg etwas tut. Und mit den Freiheitlichen haben die Menschen endlich wieder eine Chance darauf“, schließt Svazek. Der Wahlauftakt zum Salzburger Frühling findet am kommenden Freitag, 16. März um 18:30 Uhr in der Panzerhalle in Salzburg statt.


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