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07. Mai 2019

FPÖ-Schöppl: „Gedenkstätte für die zivilen Opfer der alliierten Bombenangriffe ist überfällig!“

Wider das Vergessen! Freiheitliche fordern im Ausschuss Denkmal für die 500 zivilen Salzburger Opfer des Bombenkrieges

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Im öffentlichen Raum der Stadt Salzburg befinden sich etliche Mahnmale, Gedenktafeln und Kunstwerke, die an die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnern. Ebenso schmücken Kriegerdenkmäler so gut wie jeden Friedhof im Salzburger Land. „Eine Opfergruppe der Nazi-Diktatur gerät jedoch im Laufe der Zeit langsam in Vergessenheit, nämlich die zivilen Opfer der alliierten Bombenangriffe auf die Stadt Salzburg“, kommentiert FPÖ-LAbg. Andreas Schöppl. „Über 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges sind wir es den Opfern und ihren Hinterbliebenen schuldig, ihnen eine würdige Erinnerung in der Geschichte Salzburgs zu gestalten.“

Daher fordert die FPÖ im morgigen Landtagsausschuss die Landesregierung auf Möglichkeiten prüfen zu lassen, gemeinsam mit der Stadt Salzburg ein Konzept zu entwickeln, das öffentlich und dauerhaft an die zivilen Opfer der Bombenangriffe auf Salzburg erinnert. „Es ist uns Auftrag und Plicht auch derer zu gedenken, die wehrlos zum Opfer wurden und diese ewig in Erinnerung zu halten. Über 500 Kinder, Frauen und Alte wurden zum wehrlosen Opfer des Krieges. Schaffen wir ihnen ein bleibendes Denkmal!“, so Schöppl abschließend.


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