Skip to main content
05. Februar 2019

FPÖ-Schöppl: "Gehaltserhöhung für Singida und San Vicente! 2019 gibt es 140.000 Euro vom Land!"

Das Landesbudget wird weiter für das Seelenheil von unbelehrbaren Weltverbesserern geplündert!

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Das Land Salzburg unterhält seit 1994 eine Regionalkooperation mit San Vicente in El Salvador und es existiert eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Singida in Tansania seit 1984. Der Steuerzahler durfte für dieses einseitige Vergnügen jährlich jeweils 60.000 Euro beisteuern, also hochgerechnet seit Bestehen dieser Patenschaften etwa 4 Millionen Euro. "Gegenleistung für diesen siebenstelligen Betrag war laut Anfragebeantwortung der zuständigen Landesrätin Andrea Klambauer jene, dass Salzburg als Region wahrgenommen wird, die ihrer globalen Verantwortung nachkommt!", kritisiert FPÖ-Landtagsabgeordneter Andreas Schöppl. "Auf Ruhm und Gloria für ein paar linke Weltverbesserer kann ich gut verzichten, solange das Geld in Salzburg dringend benötigt wird." Erschwerend kommt hinzu, dass die Landesregierung den beiden Städten nun ab 2019 eine Gehaltserhöhung von jeweils 10.000 Euro pro Jahr zugesteht und damit die Unterstützung der zwei Prestigeprojekte 40 Prozent der Gesamtsumme der Entwicklungshilfe Salzburgs ausmachen.


Besonders kritisiert Schöppl die Trägereinrichtungen im Bundesland, deren entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsveranstaltungen im Inland alleine 60.000 Euro, also 14 Prozent des Gesamtbudgets für Entwicklungshilfe, verschlingen. "Das Steuergeld, das wir um den halben Globus schicken, muss auch bei den Betroffenen ankommen. Sektempfänge für linke Träumer und vernachlässigte Ärztegattinnen dürfen nicht mit Steuergeld finanziert werden!", so Schöppl abschließend.


Beliebteste Beiträge

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.