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29. August 2019

FPÖ-Schöppl: Klambauers Umfragen verkennen Wohnmisere

Zwei nicht repräsentative Umfragen betreffend die Wohnsituation verhöhnen die Problematik in Salzburg

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Lediglich 363 durch das regierungsnahe SIR (Salzburger Institut für Raumordnung) ausgewertete Fragebögen bescheinigen Landesrätin Andrea Klambauer ein überwiegend positives Ergebnis der Wohnsituation in Salzburg. „Diese Umfrage ist weit weg von der Realität“, kommentiert FPÖ-LAbg. Andreas Schöppl. „Die Landesregierung stellt sich lediglich durch das SIR, dessen Kuratorium von Landeshauptmann Haslauer, Raumordnungslandesrat Schwaiger und Wohnlandesrätin Klambauer geleitet wird, ein gutes Zeugnis ihrer Arbeit aus. Die Wirklichkeit stellt sich gänzlich anders dar.“


Die Tatsache, dass die beiden 2016 und 2019 im Auftrag der Landesregierung durchgeführten Umfragen hinsichtlich der Teilnehmerzahl (Neun Wohnanlagen, 363 Befragte) unter dem Niveau einer Einführungs-Proseminararbeit liegen, zeigt, dass hier Tarnen und Täuschen betrieben wird. „Alleine die Fragestellungen der Umfrage deuten darauf hin, dass die Ergebnisse der Studienziele im Vorhinein klar definiert worden sind. Die Landesregierung sollte schnellstens aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und nicht weiter die Augen vor der Realität verschließen. Während sich viele Salzburger das Wohnen nicht mehr leisten können, verteilt die Landesregierung Selbstlob. Damit ist den wohnungssuchenden Salzburgern nicht geholfen“, so Schöppl abschließend.


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