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14. Jänner 2020

FPÖ-Schöppl: So kann Kurz Österreichs Grenzen nicht schützen

Nicht nur auf der Balkanroute, sondern vor allem am Brenner stauen sich die Flüchtlingsströme in Züge

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

„Der durch die Grünen nach links kippende Bundeskanzler schwadroniert lediglich über EU-Außengrenzschutz, vergisst aber darauf, die innereuropäischen österreichischen Grenzen zu kontrollieren“, so FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Andreas Schöppl. „Laut Medienberichten wurden vergangenes Jahr über 3.500 Illegale alleine in Güterzügen aufgegriffen.“ Kanzler Kurz übersieht zusätzlich, dass nicht nur die Balkanroute via Nordmazedonien und Serbien einen Flüchtlingshotspot darstellt, sondern auch am Brenner letzten Sommer fast 1.000 illegale Flüchtlinge in Güterzügen am Brenner erwischt wurden. „Personenzüge nicht inbegriffen. Dort fährt man anscheinend unkontrolliert nach Österreich“, so Schöppl.


Während sich also in Syrien, Griechenland und der Türkei die Flüchtlinge bald auf den Weg ins geheiligte Mitteleuropa aufmachen werden, drängen Kurz und Kogler auf eine gemeinsame europäische Lösung. „Wir haben 2015 und 2016 am eigenen Leib erfahren müssen, wie gut eine solche europäische Lösung funktioniert. Dem Bundeskanzler sei angeraten, keine linken Dinger zu drehen und lieber auf dem rechten Weg zu bleiben. Konsequenter Schutz unserer Grenzen, eine restriktive Zuwanderungspolitik und Sicherheit für die Österreicher dürfen nicht auf dem Altar einer Zwangsehe mit den Grünen geopfert werden“, so Schöppl abschließend.


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