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26. April 2019

FPÖ-Schöppl: „Sound of Music Museum statt Fotomuseum!“

Landeshauptmann Haslauer verliert sich in Orchideenthemen.

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Der für Tourismus und Museen zuständige Landeshauptmann will sein schwer defizitäres und schlecht besuchtes Museum der Moderne auf dem Mönchsberg mit einem weiteren Museum upgraden. „Wer braucht ein weiteres Museum an diesem Standort!?“, fragt sich FPÖ-LAbg. Andreas Schöppl. „Anstatt die Museumslandschaft in der Landeshauptstadt wirklich zu verbessern, verliert sich Haslauer - wie in seiner gesamten Politik - in Orchideenthemen.“

Schöppl kritisiert, dass Haslauer bis heute untätig ist, einen wirklichen Publikumsmagneten – das Sound of Music Museum – zu realisieren. „Mittlerweile besuchen Salzburg mehr Personen wegen des Hollywood Films, als wegen Wolfang Amadeus Mozart. Alleine beinahe 400.000 Gäste kommen einzig und allein deswegen.“ Schöppl ist sich der Tatsache bewusst, dass ein Kompromiss mit den Rechtsinhabern des Films Voraussetzung für die Realisierung des Projekts ist, betont aber, dass sowohl die finanziellen, als auch werbetechnischen Folgeerscheinungen für Salzburg immens sind. „Seit über zehn Jahren wird das Projekt nicht ernsthaft betrieben. Es ist an der Zeit, dass Haslauer in Zusammenarbeit mit der Stadt Salzburg, die sich im Parteienabkommen 2019 – 2024 klar für ein Sound of Music Museum ausspricht – Taten setzt und damit den Tourismusstandort Salzburg nachhaltig stärkt!“, so Schöppl abschließend.


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